Laudator Oberbürgermeister Buchhorn mit dem Preisträger Prof. Niederle und dem Vereinsvorsitzenden Uwe Beenen
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Galerie “Leverkusener Löwe”
Auszeichnung "Leverkusener Löwe"
Der Leverkusener Kirchenmusiker Michael Porr wurde am 05.06.2013 im voll besetzten Spiegelsaal von Schloss Morsbroich mit dem “Leverkusener Löwen” ausgezeichnet Begründet wird die Auszeichnung unter anderem damit dass Michael Porr den Leverkusener Bach-Chor, der in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen begeht, über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht habe. Zudem sei es ihm auch gelungen, als Organisator des Internationalen Orgelforums international renommierte Organisten zu Konzerten in die Opladener Bielertkirche zu holen, wo Porr Kantor ist.
Volksbank-Vorstand Hans-Jörg Schaefer (l.) überreicht dem Preisträger einen symbo- lischen Scheck über 5.000 Euro
Jan-Gregor Kremp , Schauspieler, Musiker und Kabarettist, wurde am 09.05.2012 im Spiegelsaal von Schloss Morsbroich mit dem "Leverkusener Löwen" ausge- zeichnet. Der Grund für diese Ehrung in der guten Barockstube des Schlosses war eindeutig: Kremp wird bei seinen steten Reisen durch die Republik an Filmsets,                                           zu Schauspielhäusern oder über Clubbühnen nicht müde,                                           die Vorzüge seiner Stadt zu preisen. Aber nicht nur für                                           seine Verbundenheit zu Leverkusen – auch für sein                                           Engagement in der Heimatstadt wurde Kremp gewürdigt.                                           Seine Dankesrede ließ Kremp, der Ehrenmitglied bei                                           Bayer 04 Leverkusen ist und im kommenden Jahr die                                           Patenschaft für ein Ausbildungsprojekt übernimmt, mit                                           einer Hymne an seine Stadt ausklingen: "Oh, liebstes                                           Leverkusen. Du bist das Herz von meiner kleinen Welt",                                           sang der Musiker am Klavier.                                                                        
Auszeichnung "Leverkusener Löwe" 2011 Mit Steffi Nerius wurde am 17.05.2011 zum ersten Mal eine Frau im Schloss Morsbroich mit dem "Leverkusener Löwen" ausgezeichnet. Geehrt wurde die sympathische Sportlerin und mittlerweile ebenso erfolgreiche Trainerin des TSV Bayer 04 Leverkusen für ihre besondere und sympathische Art, mit dem sie den Namen und das Ansehen Leverkusens weltweit bekannt gemacht hat. Seit 1992 sammelte die Speer- werferin seitdem unzählige Titel und Medaillen auf nationaler und internationaler Ebene bis zum Ende der aktiven Laufbahn nach der Leichtathletik-Welt- meisterschaft 2009 in Berlin, wo ihr mit dem Gewinn des Weltmeistertitels die Krönung einer einzigartigen Karriere gelang. Nahtlos knüpfte sie dann an eine Trainerlaufbahn an, die insbesondere im Behinderten- sport auch schon zu vielen weiteren Erfolgen von Leverkusener Sportlerinnen und Sportlern geführt hat.
Die Preisträgerin mit dem Leverkusener Künstler Kurt Arenz, dem Schöpfer des “Leverkusener Löwen”
Dr. Hans-Martin Kochanek, Leiter des städtischen NaturGutOphoven, wurde am 08.10.2010 im Spiegelsaal von Schloss Morsbroich vom Verein „Leverkusen – ein starkes Stück Rheinland“ mit dem „Leverkusener Löwen“ ausgezeichnet worden. Er habe Leverkusen mit seiner Arbeit weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt gemacht, so die Begründung des Vereins. Der Leverkusener Oberbürgermeister, Reinhard Buchhorn, beglückwünschte ihn zum Erfolg seiner Arbeit und zu der Ehrung. Kochaneks Konzept sei es, so Buchhorn, Umweltbildung ohne erhobenen Zeigefinger an den Mann, an die       Frau und an das Kind zu bringen und schlicht und einfach zu zeigen, dass naturnahe Landschaft einen hohen Erholungs- und Erlebniswert habe, dass                                       Umweltfreundlichkeit sich rechne, und dass Umwelt-                                       bildung Spaß mache. „Damit ist und war er ausge-                                       sprochen erfolgreich und hat ganz nebenbei                                       Leverkusen eine neue Imagefacette beschert, nämlich                                       das einer Industriestadt, in der auch beim Naturschutz                                       Professionalität geleistet wird“, lobte Buchhorn weiter.
Laudator NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg mit dem Preisträger
Werner Wenning, Vorsitzender des Vorstandes der Bayer AG, wurde am 16 06.2009 vom Verein „Leverkusen – ein starkes Stück Rheinland e.V.“ mit dem „Leverkusener Löwen“ ausgezeichnet. Der Vorsitzende des Vereins, Manfred Wiethüchter hatte bei der Begrüßung betont, dass der diesjährige Preisträger bei seinem Bekenntnis zu Leverkusen auch immer die Menschen im Auge hatte, denen sein Unternehmen Arbeit und Brot gibt und die für Bayer und unsere Stadt hervorragende Leistungen erbracht haben. Laudator Oberbürgermeister Ernst Küchler gratulierte im Namen der Stadt Leverkusen zu der Ehrung. Er betonte, dass der Geehrte, ein in Leverkusen Geborener, seinem Unternehmen vom ersten Tage seiner Ausbildung bis zum heutigen Tage gedient hat und dass man ihm vertrauen kann. Als Zeichen der Bindung an Leverkusen bezeichnete Küchler das Bekenntnis des Bayer- Konzernchefs zum Wirtschaftsstandort Leverkusen. In seiner Dankesrede freute sich Werner Wenning über eine ganz besondere Auszeichnung in seiner Heimatstadt, die er als nicht alltägliche Ehre bezeichnete. Er ging auf die vielfältigen Bin- dungen der Bayer AG zur Stadt Leverkusen ein und betonte das soziale Engagement sowie die Förderung der Kultur und des Sports durch Bayer. Er wiederholte sein eindeutiges Bekenntnis zu Leverkusen, das in der Aussage gipfelte, dass man den Begriff „Bayer Leverkusen“ nicht trennen kann.
Der Vereinsvorstand mit dem Preisträger (v.l. Wiethücher, Volberg, Wenning, Frank)
Eckhard Meszelinsky wurde am  02.06.2008  im Spiegelsaal von Schloss Morsbroich für seinen Verdienst, den Kulturstandort Leverkusen national und inter-national bekannter gemacht zu haben,  mit dem „Leverkusener Löwen“ ausgezeichnet. Der Verein „Leverkusen – ein starkes Stück Rheinland" verleiht den vom Leverkusener Bildhauer Kurt Arentz kreierten Löwen seit 2006 jährlich an Persönlichkeiten, die den Namen Leverkusen in besonderer und sympathischer Weise weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht haben. Passend war natürlich auch der musikalische Rahmen, wurden dem Manager der Leverkusener Jazztage und den Gästen im Schloss doch zunächst das Jazzstück „Pink Panther", durch das Blow-Shop Saxophon-Quintett der Leverkusener Musikschule und später noch weitere Jazzeinlagen dargeboten.  Der Laudator, Oberbürgermeister Ernst Küchler, hob besonders den Verdienst Meszelinskys für die Verbesserung des Ansehens der Stadt hervor.. Er habe das Musikfestival weltweit bekannt gemacht. Es sei dem beispiellosen Engagements Meszelinskys zu verdanken, dass der Besuch der Jazztage inzwischen ein Muss für Fans und Musiker geworden sei. Nachdrücklich warb der Preisträger in seiner Dankesrede für weitere Unterstützung bei                                                  den Jazztagen, um das Festival auch dauer-                                                  haft in Leverkusen zu sichern. Angesichts                                                  massiver Konkurrenz und steigender Preise                                                  sei die bisherige materielle Ausstattung                                                  keinesfalls mehr ausreichend, so der Festi-                                                  valleiter, der wie die übrigen Festredner nicht                                                  vergaß, ebenso seinen Vorgängern bei der                                                  Durchführung der Jazztage als auch den                                                  über 100 ehrenamtlichen Helfern zu danken,                                                  die Jahr für Jahr den Erfolg des musikali-                                                  schen Großereignisses sicherstellen.
Der Preisträger  mit der Jury-Vorsitzenden Eva Babatz und dem Vereinsvorsitzenden Manfred Wiethücher
Heinz Klaus Strick, leidenschaftlicher Mathematiker und scheidender Schulleiter des Opladener Landrat-Lucas-Gymnasiums wurde am 12.06.2007 im Spiegelsaal von Schloss Morsbroich für seine Verdienste um die Bildungslandschaft mit dem „Leverkusener Löwen“ ausgezeichnet. Manfred Wiethüchter, Vorsitzender des Vereins „Leverkusen – ein starkes Stück Rheinland e.V.“, wies bei der Verleihung darauf hin, dass der Preisträger Strick sich um die Bildung in der Stadt verdient gemacht und einen entscheidenden Beitrag zur hervorragenden Schullandschaft Leverkusens geleistet habe. Die Laudatio hielt Professor Dr. Helge Löbler, ein ehemaliger Schüler Stricks, der in seiner gereimten Rede den umsichtigen Pädagogen lobte, der engagiert dafür gesorgt hat, Schülern eine breite Bildung zu geben und nicht alleine Wissen zu vermitteln. Ein Hinweis auch auf die vielen wunderbaren Mathematik-Schulbücher und anderen Veröffentlichungen, durch die Strick über Leverkusen hinaus bekannt wurde. Sichtlich gerührt, angesichts der vielen Lobeshymnen, verriet Schrick in seiner Dankesrede den Grund seines erfolgreichen Wir- kens. Verbunden mit einem ausdrück- lichen Dank an seine Familie wies er darauf hin, dass er stets die nötige Luft bekommen habe, um sich so zu ent- falten. “Diese Freiheit zu Atmen“ sei auch für erfolgreiche künftige Schüler- generationen unabdingbar, so der Preisträger.
Der Preisträger, die Juryvorsitzende Eva Babatz und Professor Dr. Löbler (v.l)
Rudi Völler ist am 01.06.2006 mit dem „Leverkusener Löwen“ des Vereins                                         „Leverkusen - ein starkes Stück Rheinland“ ausge-                                         zeichnet worden. Mit diesem erstmals vergebenen                                         Preis wollten die Initiatoren Völlers Leistungen für                                         das Ansehen der Stadt im In- und Ausland würdigen.                                         „Ich könnte mir keinen besseren Sympathieträger als                                         Rudi Völler vorstellen“, sagte Vereinsvorsitzender                                         Manfred Wiethüchter. Zahlreiche Gäste aus Politik,                                         Wirtschaft, Kultur und Sport hatten sich einge-                                         funden, um der ersten Auszeichnung mit der vom                                         Leverkusener Bildhauer  Kurt Arentz geschaffenen                                         Bronzeskulptur beizuwohnen. Hierbei bewies Rudi                                         Völler, was ihn als Botschafter für den Fußball, für                                         Bayer 04 und für Leverkusen auszeichnet: Völler bedankte sich angesichts so vieler lobender Worte nachdrücklich und schilderte kurz seinen Weg nach Leverkusen, der so nie geplant war. Er habe seiner italienischen Frau Sabrina erst erklären müssen, dass es nicht zum europäischen Spitzen- klub nach Bordeaux gehe, sondern dass er bei Bayer 04 Leverkusen spielen werde. Das war 1994, als Leverkusen im Fußball zwar schon einen Namen, die Stadt aber eher ein graues Image hatte. „Tränchen hat's gegeben“, be- richtete er, doch heute, sagt Völler, „fühlen wir uns hier sehr wohl“. Und auch das Bild von Leverkusen habe sich positiv geändert. Leverkusen sei eine Sportstadt und Bayer 04 ein idealer Werbeträger für die Stadt und ihre Bürger. „Rudi Völler ist dem Löwen treu geblieben“, sagte Oberbürgermeister Ernst Küchler in seiner Festrede. „Wir alle sind stolz darauf, Rudi Völler in unseren Reihen zu wissen.“ Beim Verein bedankte sich Küchler dafür, dass er dazu beitrage, das „schöne Gesicht dieser Stadt“ herauszustellen.
Auszeichnung "Leverkusener Löwe" 2014 Der „Leverkusener Löwe“, den der Verein „Leverkusen – ein starkes Stück Rheinland“ seit 2006 jährlich vergibt, wurde am 28.05.2014 im Rahmen eines Festaktes im Spiegelsaal von Schloss Morsbroich, an den Onkologen Prof. Dr. Norbert Niederle verliehen. Begründet wurde die Auszeichnung, wie Eva Babatz, Sprecherin der Jury feststellte, damit, dass Niederle nicht an den hellen Stellen, sondern primär im Bereich der Schattenseiten des Lebens gewirkt hätte. Aber mit seiner Menschlichkeit und Ausstrahlung sei es ihm immer wieder gelungen in diese Schattenseiten Licht und damit Hoffnung zu bringen. Der Onko- loge hat über viele Jahre hinweg für die Ein- richtung einer eigenen Palliativstation am Klinikum Leverkusen „wie ein Löwe gekämpft“, wie es Oberbürgermeister Buchhorn in seiner Laudatio treffend formulierte. Buchhorn skizzierte dabei, dass der Einzugs- bereich der Palliativstation „weit über das Bergische Land bis hin nach Düsseldorf reiche“ und Niederle ganz im Sinne der Auszeichnung vor allem den hervorragenden Ruf Leverkusens als Gesundheitsstandort gestärkt habe. Uwe Beenen, seit Anfang Mai neuer Vorsitzender des Vereins „Leverkusen –                                   ein starkes Stück Rheinland“, betonte in seiner Begrüßung,                                   dass der „Leverkusener Löwe“ mittlerweile die höchste                                   Auszeichnung sei, die in Leverkusen vergeben werde.                                   Zudem ist die Auszeichnung mit 5.000 Euro von der                                   Volksbank Rhein-Wupper eG dotiert, deren Vorstands-                                   mitglied Hans-Jörg Schaefer sie Professor Niederle                                   überreichte. Niederle wird dieses Geld an die Palliativ-                                   station und das Tierschutzzentrum Leverkusen spenden.                                   Breite Zustimmung löste aber nicht nur der Preisträger aus.                                   Auch das Gitarrenquartett „Four Nations“ der Musikschule                                   Leverkusen begeisterte die rund 120 Gäste.
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Auszeichnung "Leverkusener Löwe" 2015 Der „Leverkusener Löwe“, den der Verein „Leverkusen – ein starkes Stück Rheinland“ bereits zum 10. Mal vergibt, wurde am 17.06.2015 im Rahmen eines Festaktes im Spiegelsaal von Schloss Morsbroich an den Veranstaltungs- manager Werner Nolden verliehen. Verbunden ist die vom Leverkusener Künstler Kurt Arentz gestaltete Bronzeskulptur mit einem Preisgeld in Höhe von 5000 Euro, gestiftet von der Volksbank Rhein-Wupper, dessen Vorstandsmitglied Alexander Litz den Preis symbolisch mit einem über- dimensionierten Scheck übergab. Nolden spendiert die Summe dem Förderverein Balkantrasse, dessen Vorsitzender er ist. Begründet wurde die Auszeichnung von der Sprecherin der Jury, Eva Babatz, die feststellte, dass Nolden die Stadt weit über die Grenzen Leverkusens hinaus bekannt gemacht hat, über Jahrzehnte unzählige Menschen mit seinen vielfältigen Aktivitäten animiert, Leverkusen zu besuchen und die schönen Seiten dieser Stadt am Rhein zu erfahren. Oberbürgermeister Buchhorn erinnerte vor über 100 Gästen aus Stadtrat und Verwaltung, Verbänden und Vereinen an die Anfänge des Veranstaltungsbüros Nolden. Seit mehr als 30 Jahren ist Nolden der Mann, der "Leverkusen zum Feiern” bringt.” Dazu gehören Feste wie die Bierbörse, die aus Opladen in 24 deutsche Städte exportiert wurde, das Schlebuscher Volksfest und "Leverkusen on Ice". In eine ganz neue Liga als Veranstaltungsmanager stieg der Geehrte durch die Großveranstaltung "Kölner Lichter" auf. Höhner-Sänger Henning Krautmacher, als langjähriger Weggefährte und Laudator, rollte das Leben Noldens gespickt mit vielen schönen Geschichten auf.  In der durch den Musikschul-Gitaristen Adam Wasiak musikalisch umrahmten Feier- stunde sang Krautmacher zum guten Schluss in Reimform über den Menschen Nolden mit Anspielungen auf dessen Stärken und Schwächen. Bei den Refrains konnte das Publikum schnell mitsingen, denn Verse wie „der Leverkusener Löwe ist aus Bronze und nicht golden“ reimen sich natürlich auf – Werner Nolden. Der musikalische Beitrag kann hier angeschaut werden: https://www.youtube.com/watch?v=eVkEm-iOTIw&feature=youtube_gdata                                                                                                     
Viele prominente Gäste sind am 08.06.2016 in den Spiegelsaal von Schloss Morsbroich, Leverkusens gute Stube, gekommen, um Augenzeuge zu sein bei der Verleihung des „Leverkusener-Löwen“ 2016. Dieser wird Jahr für Jahr vom Verein "Leverkusen-ein starkes Stück Rheinland e.V.“ an prominente Persönlichkeiten vergeben. Diesmal fiel die Wahl der Jury auf den vor 61 Jahren in Leverkusen- Hitdorf geborenen Kabarettisten Wilfried Schmickler. „Er hat viel mit seinem erfolgreichen Einsatz für Leverkusen im In- und Ausland zur Verbesserung des Ansehens unserer Stadt getan“, wie Vereins- vorsitzender Uwe Beenen bei der Übergabe des Löwen betonte. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur, u.a. Oberbürger- meister Uwe Richrath, „Major“ Klaus Heuser, Johanna Gastdorf und Jan-Gregor Kremp, Steffi Nerius sowie viele weitere Preisträger der letzten Jahre erlebten im vollbesetzten Spiegelsaal einen sichtlich bewegten Wilfried Schmickler, der die von Kurt Arentz geschaffene Skulptur stolz in die Höhe streckte und unter riesigem Beifall bemerkte, "es solle niemand mehr sagen, Leverkusener könnten keine Titel holen." Zum Schluss seiner Dankesrede kam bei aller Rührung dennoch der Kabarettist in Schmickler durch: Er sei ein großer Verehrer von Kurt Arentz gewesen, der den Bronzelöwen geschaffen hatte. "Ich konnte mir allerdings nie einen echten Arentz leisten. Jetzt hab ich endlich einen!"
Hans-Jörg Schaefer, Vorstand der Volksbank Rhein-Wupper überreicht symbolisch den mit der Auszeichnung verbundenen Sonderpreis von 5.000 EUR. Der Künstler ließ den Preis aufteilen in jeweils 2.000 EUR für das Leverkusener Frauenhaus und die Flüchtlings- hilfe sowie 1.000 EUR an das Hitdorfer Matchboxtheater.
Laudator war Schmicklers Schwiegervater, Harald Klimek, der ehemalige Pfarrer der evangelischen Friedenskirche in der Waldsiedlung, der die satirische und literarische Begabung von Wilfried Schmickler pointiert hervorhob. Musikalisch begleitet wurde das Programm von Beiträgen der Musikschule, die der Verein "Leverkusen - ein starkes Stück Rheinland", so betonte Vorsitzender Uwe Beenen, mit dem Kauf von 150 CD´s von "Mein Leverkusen" ausdrücklich unterstützen wollte. Jeder Besucher erhielt eine CD als Geschenk des Vereins. Vor und nach der Verleihung stellte sich der Preisträger den Fotografen.
Das „Löwenrudel“ Der Preisträger mit Oberbürgermeister Uwe Richrath und den früheren „Löwen“ Michael Porr, Jan-Gregor Kremp, Heinz Klaus Strick, Steffi Nerius und Hans-Martin Kochanek sowie dem Vorsitzenden Uwe Beenen. Norbert Niederle, der ebenfalls anwesend war, fehlt auf dem Foto.
Der Vorstand des Vereins mit dem Preisträger und Hans-Jörg Schaefer von der Volksbank. Von links Uwe Beenen, Günter Kawalla und rechts Michael Wilde.
Von der gesamten Veranstaltung wurde von www.leverkusen.com ein Video bei youtube eingestellt. Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=EXxkJI_S-MM
Auszeichnung "Leverkusener Löwe" 2017
2011 Steffi Nerius
Der in Leverkusen geborene Dr. Ernst Grigat, langjähriger Leiter des Chempark Leverkusen, wurde am 03.07.2017 im voll besetzten Spiegelsaal von Schloss Morsbroich mit dem “Leverkusener Löwen” ausgezeichnet. Der Verein „Leverkusen-ein starkes Stück Rheinland“ hat mit Grigat den 12. Löwenpreisträger geehrt. Seit 2006 wählt die Jury für den Preis Persönlichkeiten aus wie Ernst Grigat, der sich nicht nur in seinem beruf- lichen Engagement als Leiter des Chemparks sondern darüber hinaus auch in seinem privaten und ehrenamt- lichen Einsatz in besonderer Weise um das Ansehen Leverkusens verdient gemacht habt. Oberbürgermeister Uwe Richrath sprach der Jury ein großes Kompliment aus: „Mit Herrn Dr. Grigat haben Sie eine tolle Wahl getroffen.“                                  Verbunden ist die vom                                         Leverkusener Künstler Kurt                                         Arentz gestaltete Bronzeskulptur                                         mit einem Preisgeld in Höhe                                         von 5000 Euro, gestiftet von der                                         Volksbank Rhein-Wupper,                                         dessen Vorstandsmitglied Alexander Litz den Preis symbolisch mit einem überdimensionierten Scheck übergab. Den Ehrenpreis reicht Grigat weiter an die drei Vereine:                              DLRG, den Tierschutz und die Leverkusener Tafel. Er stellt besonders heraus, dass man „..für das Ehrenamt nie zu wenig machen kann.“                                  Christian Zöller, Leiter des Nachbarschaftsbüros des                                  Chemparks, zeichnet ein vielschichtiges Bild seines                                  vormaligen Chefs, das ihn in einem überaus positiven                                  Licht erscheinen lässt. „Mit seinen universellen Fähig-                                  keiten hatte Grigat das richtige Rüstzeug für seine eigentliche Aufgabe als Standort-Leiter im Gepäck: Die Entwicklung vom Bayerwerk zum CHEMPARK nicht nur zu begleiten, sondern vor allem ent- scheidend mitzugestalten. Ein großer Veränderungsprozess … wurde in Gang gesetzt und dauert bis heute an. Sowohl die Marke CHEMPARK als auch das Konstrukt dahinter - nämlich ein moderner Chemiepark mit 70 Unternehmen - hat sich im besten Sinne einen Namen gemacht.“  * Künstlerisch aufgewertet wurde die  Preisverleihung durch den virtuosen Gitarristen Jinol Habo von der Musikschule Leverkusen sowie die „Voices of Leverkusen“ mit der Radio Leverkusen Heimat-Hymne. * Den Text der Laudatio von Christian Zöller können Sie sich hier ansehen.    
Der Preisträger mit dem  Ver- einsvorsitzenden Uwe Beenen
Der Vorstand der Volksbank mit dem Preisträger. Ebenfalls im Bild Manfred Wiethchter (2. von rechts), der vor zwölf Jahren die Löwenverleihung initiierte.
Der von Grigat „freigelassene“ Löwe